ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUM INFEKTIONSSCHUTZ
Beim Gesundheitsamt wird oftmals Beschwerde darüber geführt, dass in einer Wohnung Müll gelagert sei und nicht entsorgt werde. Die Besitzer des Mülls kommen Aufforderungen zur Beseitigung nicht nach. Verursacht hierbei wird ein Gestank im ganzen Haus. Befürchtet werden vielfach auch gesundheitliche Beeinträchtigungen der Hausmitbewohner. » mehr
Jeder der mit leichtverderblichen Lebensmitteln gewerblich zu tun hat, benötigt eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (sogenannter Lebensmittelausweis) » mehr
Das Gesundheitsamt überwacht die Hygiene in Gemeinschaftseinrichtungen wie Pflegeheimen, Schulen, Kindertagesstätten gem. den gesetzlichen Vorgaben. » mehr
Impfungen zählen zu den erfolgreichsten und kosteneffektivsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten. Ziel der Impfungen ist es, vor Infektionskrankheiten zu schützen, bei denen schwere Komplikationen (wie z.B. Hirnhautentzündung, Schädigungen des Herzmuskels, Lähmungen, Unfruchtbarkeit etc.) auftreten bzw. die sogar tödlich verlaufen können. Bei hohen Durchimpfungsraten ist es zudem möglich, auch diejenigen zu schützen, die nicht geimpft sind. » mehr
Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) regelt die Meldung von Infektionskrankheiten an das zuständige Gesundheitsamt. » mehr
Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MSRA) sowie andere Antibiotika-resistente Erreger sind ein ernstzunehmendes infektionshygienisches Problem, das alle Institutionen des Gesundheitswesens, wie z. B. Kliniken, Praxen, Heime, Pflegedienste, Rettungs- und Transportdienste, sowie das Personal verschiedener Gesundheitsfachberufe betrifft. » mehr
Wollen Sie verreisen? Sie wissen nicht ob eine Impfung zwingend vorgeschrieben oder nur erwünscht ist? Fragen Sie die Ärzte des Gesundheitsamtes. » mehr
Das Gesundheitsamt überwacht Tätowierer, Piercer, Fußpflege- und Kosmetikstudios nach der Hygieneverordnung und dem Infektionsschutzgesetz. » mehr
HYGIENEBERATUNG
Noroviren sind weltweit verbreitet. Sie sind für einen Großteil der Magen-Darminfektionen bei Kindern und bei Erwachsenen verantwortlich. Kleine Kinder und ältere Personen sind besonders häufig betroffen. Häufig sind Noroviren die Ursache von akuten Gastroenteritis-Ausbrüchen in Gemeinschaftseinrichtungen wie Krankenhäusern, Altenheimen, Kindergärten etc. Infektionen mit Noroviren können das ganze Jahr über auftreten, wobei ein saisonaler Gipfel in den Wintermonaten zu beobachten ist. » mehr
Der Kleine Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) ist ein Parasit, nur maximal fünf Millimeter lang und lebt im Dünndarm des Wirtstieres. » mehr
Die Ärzte des Gesundheitsamtes haben die amtliche Zulassung als Gelbfieberimpfstelle. » mehr
Bei gehäuftem Auftreten von Influenza sollten im öffentlichen Leben grundlegende hygienische Regeln beachtet werden, z.B. das Vermeiden von Händereichen, Anhusten und Anniesen. » mehr
Ein Ausbruch von Masern oder Mumps ist auch im Landkreis Roth und der Stadt Schwabach möglich, auch wenn 91,59 Prozent der Kinder einen vollständigen Impfschutz haben, warnt das Gesundheitsamt. » mehr
Bayernweit wurden in diesem Jahr vier Meningokokken C Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gemeldet. An Meningokokken kann man zwar in jedem Lebensalter erkranken, Erkrankungsgipfel gibt es jedoch bei Kindern von 6 Monaten bis 5 Jahren sowie bei Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren. » mehr
Kinderlähmung stellt in Deutschland seit Jahrzehnten keine Gefahr mehr dar. In vielen Ländern wurden Impfkampagnen gestartet, sodass man hoffte die Polioerkrankung weitestgehend zurückzudrängen. Durch die politische Situation, vor allem in Syrien hat sich diese Einschätzung jetzt grundlegend geändert. Nur ein vollständiger Impfschutz schützt vor einer Erkrankung. » mehr
Die Tuberkulose ist eine durch Tröpfchen übertragbare Krankheit. Die Erkrankung und der Tod an Tuberkulose sind nach dem Infektionsschutzgesetz dem Gesundheitsamt meldepflichtig. » mehr
Bei einem Spaziergang in freier Natur sind die Zecken allgegenwärtig. Sie halten sich insbesondere in hohem Gras, Gebüsch, sowie an und in Waldgebieten und angrenzenden Parkanlagen auf. Besonders gefährdet sind Personen, die sich dort aufhalten. Hierzu gehören vor allem Personengruppen, die im Freien arbeiten, wie Förster, Landwirte, Gärtner aber auch Soldaten, aber auch jeder, der seine Freizeit in der Natur verbringt. » mehr
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generiert am 22.09.2017 08:10:10 ­